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Kapitallebensversicherung (Kapital LV) *

Kapitallebensversicherung allgemein

Eine Kapitallebensversicherung wird auch als eine Versicherung für den Erlebens- und den Todesfall bezeichnet. Und tatsächlich erfüllt die Kapitallebensversicherung zwei unterschiedliche Funktionen, ganz im Gegensatz zur Risikolebensversicherung als andere Art der Lebensversicherung. So zahlt eine Kapitallebensversicherung Leistungen grundsätzlich in zwei Fällen aus: bei Ableben des Versicherten und bei Erleben des Ablauftermins der Versicherung. Sie ist somit eine Kombination aus Versicherung für den Todesfall und einer Kapitalanlage.


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Wissenswertes zur Kapital-Lebensversicherung

Im Rahmen der Kapitallebensversicherung kann der Versicherte seine Angehörigen in der Hinsicht finanziell absichern, dass eine festgelegte Versicherungssumme gezahlt wird, wenn der Versicherte eines natürlichen Todes sterben sollte. Diese Leistung der Kapitallebensversicherung fällt dann also in den Bereich der Todesfallleistung, wie sie auch von jeder Risikolebensversicherung erbracht wird. Der natürliche Tod als Folge einer Krankheit oder eines Unfalls ist also die erste Voraussetzung, wann der Versicherer zu einer Leistung verpflichtet ist. Die Höhe der Versicherungssumme wird übrigens bei Vertragsabschluss vereinbart.

Die Kapitallebensversicherung hat neben der finanziellen Absicherung der Angehörigen noch eine zweite Funktion, wobei diese Leistung auch als Erlebensfallleistung bezeichnet wird. Diese zweite Funktion der Kapitallebensversicherung besteht darin, dass der Versicherte durch seine Beitragszahlungen kontinuierlich ein Vermögen aufbauen kann. Es handelt sich bei der Kapitallebensversicherung also um eine Art Sparvertrag, dessen Erträge in Form der Auszahlung der Versicherungssumme als zusätzliche private Altersvorsorge genutzt werden kann. Die Leistung, also die Auszahlung der Kapitalsumme, welche zum einen die bisher eingezahlten Beiträge (bzw. des Sparanteil des Beitrages) und zudem die Garantiezinsen und die Überschussbeteiligung enthält, wird an einem zuvor vereinbarten Ablaufdatum der Versicherung fällig. Dieses Datum ist oftmals der 60. oder 65. Geburtstag des Versicherten.

Es gibt verschiedene Arten von Kapitallebensversicherungen, die sich in erster Linie darin voneinander unterscheiden, welche Art von Finanzprodukte der Versicherer vom Beitrag der Versicherten erwirbt. Bei der klassischen Kapitallebensversicherung wird das Geld der Versicherten in der Regel in Termingelder oder Bundeswertpapiere investiert, bei der so genannten Fondsgebundenen Lebensversicherung als weitere Variante der Kapitallebensversicherung legt das Versicherungsunternehmen die Beiträge der Anleger in Investmentfonds an.

Bei der Kapitallebensversicherung richtet sich die Höhe des Beitrages nach mehreren Faktoren, in der Hauptsache zunächst einmal nach der Höhe der gewünschten Leistung und nach dem Eintrittsalter des Versicherte. Bei der Höhe der gewünschten Leistung für den Erlebensfall ist es in der Regel so, dass man als Versicherungsnehmer zum Beispiel angibt, dass man bei Fälligkeit der Versicherung eine Kapitalsumme von beispielsweise 100.000 Euro ausgezahlt bekommen möchte. Unter Einbeziehung der zu erwartenden Überschussbeteiligung wird dann der dafür zu zahlende Beitrag berechnet, zum Beispiel 150 Euro im Monat.

Neben der vereinbarten Leistungshöhe und dem Eintrittsalter spielen bei der Festlegung des Beitrages auch der Beruf und der Gesundheitszustand des Versicherten eine Rolle. Bei besonders gefährlichen Berufen und beim Bestehen von chronischen Erkrankungenwird der Beitragssatz in der Regel erhöht. Allerdings wirken sich diese Erhöhungen auf den Gesamtbeitrag nur in geringem Maße aus, da der Risikoanteil am Gesamtbeitrag nur einen kleineren Teil einnimmt. Der Sparanteil macht den deutlich größeren Teil des Beitrages für die Kapitallebensversicherung aus.

* Alle Angaben ohne Gewähr - Stand der Informationen 08/2009
Die hier dargestellten Informationen stellen keine Rechtsberatung dar und erheben keinen Anspruch auf eine Rechtsberatung.









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